Lectorix' Buchstabensuppe

… was mich halt beschäftigt…

11. Juni 2011
von Lectorix
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Alles neu … macht der … Juni!

Long time no see – so erreichte mich kürzlich die Nachricht eines befreundeten Chatters. Und damit hat er Recht, nicht nur, was seine Person betrifft. Aber es war auch mächtig viel los. Unsere Haussuche habt ihr ja mitbekommen – ja, wir sind fündig geworden. Meine berufliche Talfahrt im letzten Jahr haben einige ebenso bemerkt wie auch den Aufstieg ab Oktober – gipfelte jetzt in einer völlig neuen Situation, was die Rahmbedingungen, aber zum Glück nicht die Themen angeht. Weiterlesen →

3. Januar 2011
von Lectorix
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Abmarsch nach 2011

Es ist der erste Eintrag 2011 – Dezember musste ich auslassen, es war ein echt heftiger Monat. Dennoch – als ich an Silvester mein Glaserl Sekt in der Hand hielt, war ich insgesamt doch beeindruckt von diesem Jahr 2010. Und auch ein wenig stolz, denn ich glaube, ich habe nie so viel gearbeitet, nie so viel organisiert und eigentlich auch nie so viel erreicht. Andererseits war ich noch nie so kaputt, so verletzt und so nah an meinen Grenzen wie in diesem Jahr. Weiterlesen →

29. November 2010
von Lectorix
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Schneeflöcken Weißröckchen…

Gut, wir wussten, dass es Schnee gibt. Und nachdem gestern der 1. Advent war und dort auch schon ein wenig lag, waren wir weder unvorbereitet, noch sind wir ungehalten darüber, denn so langsam darf es ja auch sein mit dem ersten richtigen Schnee. Es muss mir nur mal jemand erklären, warum erste Tag, an dem der Schnee so heftig fällt und es hoffnungslos chaotisch in der Früh‘ wird, unbedingt ein Montag sein muss. Weiterlesen →

24. September 2010
von Lectorix
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Rabenmütter, die Zweite…

Richtig gute Mütter sind sich zu allen Zeiten dessen bewusst, dass man alle 28 Sinne parat hat – egal wann der Sprössling kräht… Kathi rumorte die letzte Nacht, zunächst in ihrem Bett, dann bei mir. Als sie dann bei mir im Bett lag, rotierte sie bald wie ein Hubschrauber, so dass ich sie nach anderthalb Stunden wieder in ihr Bett verfrachtete. Dabei ging ihr Schmusepferd verschütt – naja, es war zumindest nicht mehr in meinem Bett…. Also griff ich neben mein Bett, nahm das Nächstbeste, was sich irgendwie frottiert anfühlte. Kathi grabschte es und schlief ohne weitere Kommentare in ihrem Bett ein.

In der Früh fand ich sie, innig mit meinen Wandersocken schmusend. Meinen ersten Lachkrampf überwindend, fand ich ihr Schmusepferd neben meinem Bett (sie kann von Glück sagen, dass es nicht meine Unterhosen waren, die sie angetan bekommen hatte) und zeigte es ihr – voller Freude warf sie den Socken weg und meinte „Wiiiiiiieeeeeeeeeh“… Ich schäme mich zu Tode, aber sie hat sich andererseits auch des Nächtens nicht beschwert…

22. August 2010
von Lectorix
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Den alten Ägyptern sei Dank – wir spülen nicht mehr per Hand…

Ja, ich bin stolz auf uns. Wir haben heute Großartiges geleistet. Und ich bin froh, dass meine Schwiegermutter ihrem Sohn ein Mindestmaß an altgeschichtlichem Wissen hat angedeihen lassen. Denn ohne die Schlittentechnik, die die alten Ägypter beim Pyramidenbau eingesetzt haben, hätten wir die verflixte Spülmaschine nie zu zweit aus dem Keller in die Küche gebracht.
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